Das zweite von drei Heimspielen in Folge wartet am Samstagabend (19 Uhr) auf die Verbandsliga-Handballer der HSG Weschnitztal. Und die Partie gegen den TSV Heidelberg-Wieblingen ist die mit Abstand schwierigste dieser kleinen Serie. Nachdem es zuletzt einen 29:27-Erfolg gegen den Liga-Neunten Knittlingen gab und eine Woche später Schlusslicht Friedrichsfeld in die Weschnitztalhalle kommt, ist Wieblingen starker Dritter. Doch für HSG-Trainer Mirco Ritter steht außer Frage: „Wir wollen unsere Heimspiele alle gewinnen und gehen auch mit breiter Brust in die Partie gegen Wieblingen.“

Bereits um 17 Uhr empfängt die HSG Weschnitztal II den TSV Heidelberg-Wieblingen II in Mörlenbach.